Mi
22
Mär
Die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich, da sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen.
1. Timotheus 4,8

In den 1980er-Jahren gehörte Barrington Williams zu den bekanntesten und erfolgreichsten Leichtathleten Großbritanniens. Er nahm auch an Olympischen Spielen teil.

Eines Tages, als es in seinem Privatleben nicht gut aussah, hörte dieser starke und schnelle Mann eine Predigt über die Liebe Gottes: Gott hat seinen Sohn, den Herrn Jesus Christus, in die Welt gesandt und Ihn sterben lassen, um Sünder zu erretten. Der Sportler verstand, dass Christus in sein Leben kommen wollte, ja dass Er alles für ihn zum Guten wenden wollte. Barrington sehnte sich nach Frieden; und er wollte auch gern später in den Himmel kommen.

Die Botschaft Gottes erreichte sein Herz. Er fühlte, dass er mit Gott ins Reine kommen musste und dass er dazu einen Erretter nötig hatte. So nahm er Jesus Christus als seinen Retter und Herrn an. Von da an las er regelmäßig in der Bibel und redete im Gebet mit Gott. Dadurch machte er gute Fortschritte im Glauben.

„Es ist wichtig“, pflegte Barrington zu sagen, „körperlich in Übung zu bleiben; aber noch wichtiger ist es, in Übung zu bleiben für den Himmel.“ Er wusste, wovon er redete. Die Bibel nennt das „Übung zur Gottseligkeit“. Das ist die Art der Lebensführung, die sich an Gott und seinen Interessen ausrichtet. Wer zu Gott umkehrt und sein Leben mit Ihm führt, der ist nicht nur für das Leben auf der Erde tauglich, sondern auch für die Ewigkeit.

„Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.“ 1. Timotheus 6,11